Phaseolus vulgaris var. vulgaris
Historischer Rarität mit engelförmiger Zeichnung, die früher oft in Klöstern angebaut wurde.
Die Kerne der „Engelsbohne“ sind sehr rundlich und haben am Nabel die markante Musterung, die einem fliegenden Engel gleicht. Die interessanten Samen wurden daher auch gerne als Perlen z.B. bei Rosenkränzen verwendet und den Bohnen werden zahlreiche mystische Geschichten zugeschrieben. Die Sorte ist natürlich auch gut zum Kochen geeignet und die zarten grünen Hülsen können im Sommer laufend geerntet werden. Ab Herbst können dann die Trockenkerne für Bohnengerichte zubereitet werden.
Abstand: 80 x 10 cm / Stangen: 80 x 100 cm, pro Stange 6-10 Bohnen